Gestern erhielt ich von einem jüdischen Freund aus Berlin einen ausgezeichneten Artikel mit dem Titel „Die Jüdische Nakba“
Den Besuchern meiner Seite ist sicher bekannt, dass die Palästinenser jedes Jahr zum Jom HaAtzmaut, dem Jahrestag der Proklamation des Staates Israel am 14. Mai 1948, einen Tag später den Tag „der Katastrophe“ – Nakba ausrufen. Bis auf den heutigen Tag haben sie, die Palästinenser, die es übrigens 1948 so noch gar nicht gab! – wie auch die Weltgemeinschaft völlig verdrängt oder niemand von ihnen will es wirklich nicht mehr wissen, dass einen Tag nach der Proklamation des Staates Israel fünf arabische Staaten den jungen Staat mit Krieg überrannten – nachdem der UN-Teilungsplan vom 29. November 1947 von der arabischen Liga abgelehnt worden war. Seit 61 Jahren könnten auch die „heutigen Palästinenser“ längst ihren Staat haben – aber nein – sie ergehen sich in ihrer selbstzugefügten Nakba und sind weiterhin dem Gedanken der Vernichtung des Staates Israel völlig ergeben. Siehe dazu einen Artikel von Shlomo Avneri, den ich dem Newsletter der Botschaft des Staates Israel, Berlin vom 26./27. April 2008 entnommen habe. Erstaunlicher Weise habe ich ihn gerade jetzt gefunden – er war mir „verschütt“ gegangen, der Titel: „Die wahre Nakba“ hier, bitte anklicken – Die wahre Nakba
Der Artikel von Ben-Dror Yemini vom 16. Mai 2009 im Ma’ariv – „Die Jüdische Nakba“ wurde in der vergangenen Nacht von mir aus dem Englischen übersetzt und ist hier in seiner vollen Länge nachzulesen. Im Folgenden hier der Beginn – der Länge wegen werde ich ihn als pdf.Datei zum downladen hinzufügen – ebenso die englische Version.
Die Jüdischen Nakba
Vertreibung, Massaker und Zwangsmissionierung
von Ben-Dror Yemini*
veröffentlicht in Hebräisch im Ma’ariv am 16. Mai 2009*
In jedem Jahr begehen die Palästinenser den „Nakba Day“ – die Katastrophe die sei überfiel am Tag der Ausrufung des Staates Israel. Aber die Juden erlitten ebenfalls Katastrophen in arabischen Ländern und es war zu vielen Zeiten schlimmer.
Sie sagen, sie war atemberaubend schön. Sol (Suleika) Hatuel
<http://www.solomonia.com/blog/archives/009518.shtml>. Sie war 17 Jahre alt, als sie enthauptet wurde. Ein Muslimischer Freund hatte gefordert, dass sie sich für eine Konversion entscheiden sollte. Als Sol diese Forderung verweigerte wurde sie angeklagt den Islam zu verleugnen und zum Tod verurteilt. Ihr Fall kam vor den Sultan.
Im Auftrag, ihren Tod zu verhindern, versuchten die Gemeinde-Ältesten sie zu überzeugen, als Muslimin zu leben. Sie lehnte das ab und sagte: „Ich bin als Jüdin geboren und will al Jüdin sterben.“ Ihr Schicksal war besiegelt. Es geschah 1834. Sie war von Tanger und wurde hingerichtet in Fez. Viele machen Pilgerfahrten zu ihrem Grab. Ungeachtet der Tatsache, Umstands, Realität, dass das Ereignis in einem Augenzeugen-Bericht verewigt wurde, wie auch in einem berühmten Gemälde und in einem Spiel, wurde ihre Geschichte vergessen.
Der folgende Artikel ist ihr und allen jüdischen Opfern der Jüdischen Nakba gewidmet.
Jedes Jahr, am 15. Mai „zelebrieren“ die Palästinenser – und viele andere weltweit mit ihnen den Nakba Tag. Für sie ist das der Tag der für sie die große Katastrophe markiert, dessen Resultat die Gründung des Jüdischen Staates Israel. Hunderte und Tausende von Arabern wurden Flüchtlinge. Einige flohen, einige wurden deportiert. Die Nakba wuchs sich zu derartigen Ausmaßen aus, dass dieser Debatte eine Aufklärung folgen muss.
Erinnern wir uns, dass in den 1940 Jahren Bevölkerungsaustausch und Ausweisungen mit der Zielsetzung nationale Staaten zu bilden eine akzeptierte Norm waren. Zehntausende Millionen vorn Menschen erfuhren das <http://www.solomonia.com/blog/archives/009518.shtml>, nur die Palästinenser (und sie sind damit nicht allein) haben den Mythos der Nakba aufgebläht,
Wie auch immer, da gibt es eine andere Nakba: die Jüdische Nakba. Während diesen gleichen Jahren gab es eine lange Reihe von Metzeleien, Pogromen, Enteignung von Besitz (*Anmerkung: Eigentum, Grund und Boden, Haus usw!) und Deportationen – gegen Juden in islamischen Ländern. Dieses Kapitel der Geschichte ist verloren gegangen im Schatten. Die jüdische Nakba war schlimmer als die palästinensische Nakba. Der einzige Unterschied ist, dass die Juden sich in ihrer gegründeten Wertevorstellung nicht zu dieser, ihrer, Nakba zurückkehren. Im Gegenteil.
Wie Zehntausende von Millionen von Flüchtlingen weltweit, bevorzugen sie es, ihre Wunden zu heilen. Nicht an der Wunde zu kratzen oder sie zu öffnen, um sie noch mehr bluten zu lassen. Im Gegensatz dazu bevorzugen die Palästinenser blutende Wiederherstellung. Und nun haben sie ihren Preis zu zahlen.
Die Lügenindustrie hat den Mythos der Nakba intensiviert und in die äußerste Form von Kriminalität umgedreht.
Die Nakba hat unzählbare Publikationen und Konferenzen hervorgebracht bis zum Punkt der kompletten Verdrehung des aktuellen historischen Prozesses. Das Deir Yassin Massaker wurde zu einem Meilenstein der palästinensischen Nakba. Es ist nicht nötig zu verheimlichen was sich da zugetragen hat (obgleich die Frage des Massakers in der Debatte ist). Unschuldige Menschen wurden getötet. Dort war eine Menge anderen Umständen von Handlungsweisen, die offen gelegt und verurteilt werden sollten.
Vernichtungskrieg gegen die Juden
Eine lange Reihe von Massakern wurden gegen die Juden in arabischen Ländern verübt. Sie erklärten keinen Krieg in den Ländern, in denen sie lebten. Sie waren loyale Bürger. Aber das half ihnen nicht. Ihr Leiden wurde ausgelöscht. Ihre Geschichte wurde niemals erzählt. Die palästinensische Schilderung hat die Geschichte übernommen. Dort ist keine Notwendigkeit für eine palästinensische Geschichte gegenüber eine solchen der Zionisten. Wir müssen jedoch die Erzählungen erschüttern zu Gunsten der Wahrheit. Und die Wahrheit ist, dass die Zahle der ermordeten Juden höher ist, ihre Aberkennung (Enteignung, Zwangsräumung) ist größer and ihr Leiden ist schwerer.
Ein überwältigendes Zeugnis über diese Jahre, welches aktuell von der arabischen Seite kommt, bringt Licht in diese Angelegenheit. 1936 sandten aliwitische Prominente einen Brief an den französischen Außenminister in welchem sie ihre Anliegen über die Zukunft in der Region äußerten. Sie wiesen auch auf die „Jüdische Frage“ hin:
„Die Juden brachten Zivilisation und Frieden zu den arabischen Muslimen, und sie verbreiteten Gold und Wohlstand über Palästina ohne irgendjemanden zu schaden oder irgendetwas gewaltsam zu nehmen. In Anbetracht dessen: die Muslime verkündeten heiligen Krieg gegen sie und zögerten nicht ihre KInder und Frauen zu massakrieren. Solches, ein dunkles Schicksal, erwartet die Juden im Fall des Widerrufs der Mandate und das muslimische Syrien mit dem muslimischen Palästina vereinigt wird.“
Das Interessante ist, dass eine dieser Brief-Unterschriften niemand anderes gehörte als dem Großvater von Bashar Al Assad, dem Präsidenten von Syrien.
Wir müssen uns daran erinnern, dass der Nakba-Tag das Datum der Erklärung zur Unabhängigkeit Israels ist, der 15. Mai. Wir müssen uns daran erinnern, was gerade wenige Stunden vor der Deklaration geschah. Der Sekretär der Arabischen Liga, Abdul Rahmann Hassan Azzam, verkündete die Kriegserklärung <http://en.wikipedia.org/wiki/Abdul_Rahman_Hassan_Azzam> gegen Israel: „Dieser Krieg wird ein Krieg der Vernichtung und der Geschichte sein, gleich dem Gemetzel wie es die Feldzüge der Mongolen und Kreuzfahrer erzählen.
Der Mufti, Haj Amin Al Husseini <http://www.tellthechildrenthetruth.com/amin_en.html>, der während des 2. Weltkrieges eng verbunden mit Hitler war, fügte seine eigene Bohrspitze hinzu: „ Ich erkläre einen heiligen Krieg, meine Muslim-Brüder! Vernichtet die Juden! Tötet sie alle!“ Der Mini-Holocaust der Juden in arabischen Ländern.
Mannigfaltige Dokumente, einige von ihnen erst in den letzten Jahren entdeckt, zeigen, dass die Kriegserklärung deutlich war. Sie war aktuell eine Kriegserklärung gegen die Juden.
Die Bekanntgabe war tatsächlich der Hintergrund für die Sanktionen gegen die Juden in arabischen Ländern – manchmal auf dem Weg von Gesetzen, wie geschehen im Irak und später in Ägypten, und manchmal durch solche Maßnahmen, ohne notwenige Gesetze. Je nach Lügenindustrie lebten die Juden friedvoll in arabischen Ländern in ihrer Umgebung, unter dem Schutz der Regierung und es war nur infolge der Zionistischem Bewegung und dem Schaden für die Araber in Palästina, dass die Juden zu leiden begannen.
Diese Lüge wurde unzählige Male wiederholt. Die meisten der Juden in arabischen Ländern machten nicht den Horror des Holocaust durch. Aber, noch vor dem Beginn des Zionismus, war ihre Situation nicht besser. Da gab es Zeiten in welchen die Juden sich relativen Friedens unter den Muslimen erfreuten, aber solche Perioden waren die Ausnahme. Durch die jüdische Geschichte in muslimischen Ländern hindurch gab es Erniedrigungen, Vertreibungen, Pogrome und eine systematische Aberkennung ihrer Rechte.
Serie von Pogromen
Wir können, natürlich, mit dem Konflikt zwischen Mohammed und den Juden starten. Mohammed unternahm soziale Reformen, um die Araber aus der Jahaliya Periode zu bringen und entlehnte das Konzept des Monotheismus – zu erst, vielleicht, von den Juden. Viele Motive der jüdischen Religion erscheinen im Koran, zum Beispiel, die Beschneidung und das Verbot, Schweinfleisch zu essen. Aber Mohammed wünschte die Konversion der Juden, diese verweigerten das, natürlich. Das Resultat war die Konfrontation die in der Ausweisung und Metzeleien endete.
Die Juden, als das „Volk des Buches“ wurde das Recht gegeben unter der Protektion des Islam zu leben und ihre Religion auszuüben. Von Zeit zu Zeit, von Generation zu Generation, wechselten die Bedingungen. In vielen Fällen lebten die Juden unter dem Bund von Khalif Omar <http://en.wikipedia.org/wiki/Pact_of_Omar> .
Dieser Bund erlaubte ihnen als beschützte Leute zu leben wenn auch mit minderwertigem Status („Dhimmis“).
Die goldenen Jahre: Einer der Beweise von Koexistenz zwischen Juden und Muslimen ist jüdischer Wohlstand unter muslimischer Herrschaft in Spanien und dem „Goldenen Zeitalter“. Die Realität war jedoch abweichend.
Es umfasst eine Serie von Gewalt <http://www.tnr.com/booksarts/story.html?id=701916b5-4f75-4a2b-8fa2-535badfb4ffe> gegen die Juden. 1011 in Cordaba, Spanien, unter Muslimischer Herrschaft. Es gab Pogrome in welchen, laut verschiedenen Schätzungen, Hunderte bis Tausende ermordet wurden. Zum Weiterlesen bitte hier anklicken → Die juedische Nakba – von Ben-Dror Yemini
Englische Version hier → The Jewish Nakba – von Ben-Dror Yemini
Ich schließe mich den Inhalten beider Berichte in Absolutheit an und verabschiede mich für heute mit einem weiteren Bild von Jerusalem - auf bald wieder -Schalom AhuvaIsrael
Abgelegt unter : Aktuelles, Geschichte Israels
The Jewish State overcome the Jewish Nacka.
Why the Plaestinian did not wanted the Palsetinian State which they got from UN on 15.5.48 ?!?!?!?!
And continued bloody wars to take what they already got from the UN?!?!?!?!