Ein Kurzbesuch in Ari’el am 10. Oktober 2015


IMG_0690 Bible Garden Ariel Malon Eshel Hashomron 10.10. 2015Jetzt, zu Beginn des Jahres 2016, ist es endlich an der Zeit, meine Reisetagebuch vom September/Oktober 2015 fortzusetzen – aus Krankheitsgründen – ich fühlte mich einfach nicht in der Lage dazu – habe ich es unterbrochen! 

IMG_0692 Bible Garden Ariel Malon Eshel Hashomron 10.10. 2015Am 10. Oktober 2015 stand ein Besuch bei den Freuden in Ariel im Hotel Eshel Hashomron auf dem Programm. – Bild oben: am Eingang von der Straße her.

Wir kennen uns seit 2001 – ich organisierte 2 Lecture-Tours für Tuvia, den Hotelmanager, im Frühjahr 2002 und 2003, begleitete ihn durch Deutschland und übernahm vier Vortragsabende, als sich ein Terrorist am 7. März 2002 in der Lobby des Hotels in die Luft sprengte. Die Besitzerin des Hotels, Tova, wurde schwer verletzt und die Zerstörungen im Bereich der unteren und oberen Lobby mit angrenzenden Räumen war gewaltig groß! – Bild: der Eingang zum Hotel

Die alte Webseite des Hotels habe ich damals (2004!) ins Deutsche übersetzt – diese ist jedoch in den letzten Jahren durch die Zunahme von fertigen Projekten im biblischen Garten erneuert worden – einen deutschen Zugang zur Seite habe ich allerdings nicht mehr entdeckt.

Bible Garden Ariel Malon Eshel Hashomron 10.10. 2015 Buch von TuviaEs ist nach wie vor ein großes Geschenk für mich, dass ich im August 2001 die Stadt Ariel, das Hotel und den Beginn der Entstehung des „Biblischen Gartens“ kennen lernen durfte. Dort, in Ariel, habe ich bis heute liebe, wunderbare Freunde – dort in den für die gesamte Welt „besetzten Gebieten“, – für mich persönlich dort, im Shomrom, Samaria – dem biblischen Kernland!

Das Buch von Tuvia Gelbard ist sehr empfehlenswert – Tuvia berichtet hier auch explizit über den 1. Terroranschlag im Hotel am 7. März 2002,  als er bei mir zu Hause, für eine Lectour-Tour in Deutschland unterwegs,  vom Anschlag erfuhr – Seite 53-60!

Wer möchte begleite mich mit nachfolgenden Bildern von meinem Besuch am 10. Oktober 2015 auf einem kleinen Rundgang durch den „Biblischen Garten“ – es ist keine Frage – ein Besuch im Frühjahr, wenn alles in Israel blüht und noch in kräftigem Grün ist, ist ein Besuch des Gartens weitaus attraktiver!  Die Gelder für alle Modelle wurden von Freunden der Hotelbesitzer, aus der Schweiz, Österreich, Deutschland, Kanada, Norwegen, Vereinigte Staaten, Dänemark, England u.a. gespendet!

Mit herzlichem Schalom – AhuvaIsrael

Der nachfolgende Link enthält am Ende einen Beitrag zum Thema „Biblisches Kernland“ – die Seiten dazu per „Klick“ vergrößern (auf Reihenfolge achten – von links nach rechts): „Was meine Gemeinde auf der Schwäbischen Alb mit einem biblischen Garten in Ariel, Samaria, verbindet“

Auf dem Weg zur Stiftshütte

Auf dem Weg zur Stiftshütte

Das Allerheiligste

Das Allerheiligste

Blick ins Allerheiligste

Blick ins Allerheiligste

Opferaltar

Opferaltar

Totale auf die Stiftshütte

Totale auf die Stiftshütte

Das Tore Meer

Das Tore Meer

Passage durch den Jordan

Passage durch den Jordan

Josua erklärt die Steine im Jordan - Josua 4, 21-22

Josua erklärt die Steine im Jordan – Josua 4, 21-22

Der Jordan

Der Jordan

Zum See Kinnereth

Zum See Kinnereth

Der Kinnereth - Sea of Galilee

Der Kinnereth – Sea of Galilee

Moshe blickt vom Nebo auf das Land in das er nicht einziehen darf

Moshe blickt vom Nebo auf das Land in das er nicht einziehen darf

Die Gesetzes-Tafeln - 5. Mose 10,1ff

Die Gesetzes-Tafeln – 5. Mose 10,1ff

Modell der Gesetzes-Tafeln

Modell der Gesetzes-Tafeln

Blick nach Ari'el-Stadt auf dem Berg

Blick nach Ari’el-Stadt auf dem Berg

Lies dazu Josua 24, 19.20

Lies dazu Josua 24, 19.20

Modell: die 12 Stämme lagern in Gilgal -1

Modell: die 12 Stämme lagern in Gilgal -1

Modell: die 12 Stämme lagern in Gilgal -2

Modell: die 12 Stämme lagern in Gilgal -2

Jakob schaut die Himmelsleiter - 1. Mose 28

Jakob schaut die Himmelsleiter – 1. Mose 28

Die Jakobsleiter - war das erste Modell - bereits fertig im Sommer 2001

Die Jakobsleiter – war das erste Modell – bereits fertig im Sommer 2001

Links - mein Olivenbaum - gepflanzt 2002

Links – mein Olivenbaum – gepflanzt 2002

Herrlich die vielen Früchte

Herrlich die vielen Früchte

Weg durch die Feigenbaumallee zum Josua Altar

Weg durch die Feigenbaumallee zum Josua Altar

Block auf den Josua Altar

Blick auf den Josua Altar – Josua 8.30

Josua Altar auf dem Ebal Josua 8.30

Josua Altar auf dem Ebal Josua 8.30

Josua Altar

Josua Altar

Die Josefs-Geschichte wird erzählt

Die Josefs-Geschichte wird erzählt

2. Mose 37,31 - Da nahmen sie Josefs Rock und schlachteten einen Ziegenbock und tauchten den Rock ins Blut.

2. Mose 37,31 – Da nahmen sie Josefs Rock und schlachteten einen Ziegenbock und tauchten den Rock ins Blut.

Die UNterhaltung der Bäume, wer regieren wird - Richter 9.7....

Die UNterhaltung der Bäume, wer regieren wird – Richter 9.7….

HIer gibt es viele verschiedene Bäume von Gliedern meiner Gemeinde und einer Schwester-Gemeindet gepflanzt

HIer gibt es viele verschiedene Bäume von Gliedern meiner Gemeinde und einer Schwester-Gemeindet gepflanzt

Weg zurück zum Ausgang und zum Hotel

Weg zurück zum Ausgang und zum Hotel

 

af dem Ebal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Video: Bitte weine nicht mehr, Jerusalem! – Israel Heute

Anmerkung AhuvaIsrael: Heute Abend fand ich dieses Video bei Israel Heute von heute! Der Text dazu lautete:

Unser heutiges Video ist nicht mehr ganz neu, aber brandaktuell. Im Text heißt es, dass in Jerusalem schon zu viele Tränen vergossen wurden, zu viele Freunde verloren wurden. Das Lied beklagt sinnlosen Hass und Terror. „Bitte weine nicht mehr, Jerusalem“, singt Yaakov Shwekey. Er ist ein orthodoxer Jude, der in Mexiko aufwuchs und in Israel sehr beliebt ist. Zusammen mit seiner Frau Jenine engagiert er sich für verschiedene Wohltätigkeitsprojekte. Bemerkenswert ist die Schlussszene seines Musikvideos ……………….ENDE

menorah-hoch-jes-621Jesaja 62, 1 „Um Zions willen will ich nicht schweigen, und um Jerusalems willen will ich nicht innehalten, bis daß ihre Gerechtigkeit aufgehe wie ein Glanz und ihr Heil entbrenne wie eine Fackel.“

Quelle: Video: Bitte weine nicht mehr, Jerusalem! – Israel Heute

Achziv und Rosh Hanikra – mit Dina unterwegs am 28. September 2015

Eingang zum Nationalpark Achziv

Eingang zum Nationalpark Achziv

Während meiner eineinhalb Jahre Volontärszeit in einem Gästehaus für Shoa-Überlebende in Shvei Zion hörte ich immer wieder, wie schön der Nationalpark „Achziv“ sei. Er liegr direkt am nördlichen Mittelmeer, etwa 5 km von Nahariyya nach Norden entfernt. Nahariyya ist die nördlichste israelische Stadt am Mittelmeer – von hier bis zur Grenze zum Libanon und den einzigartig schönen Kreidefelsen von Rosh Hanikra sind es etwa 7 km. Shavei Zion liegt etwas südlich von Nahariyya – beide wurden von deutschen Einwandern gegründet.

!940 ließ sich die Familie Oppenheimer am Strand von späteren Nahariyya nieder, heute erfahren wir über die Familie im Restaurant „Pinguin“ auf dem Ha’Gaton, der Hauptstraße von Nahariyya ihre Geschichte.

Das ehemalige Moshav Shavei Zion wurde 1938 von Rexinger Juden gegründet, Rexingen gehört zur Schwarzwald-Region. Der Verein „Alte Synagoge Rexingen“, eröffnete 2008 zur 70 Jahr-Feier der Emigration eine große, anspruchsvolle Ausstellung, die nicht nur in Rexingen sondern auch in Shavei Zion und den USA große Anerkennung erfuhr.

Information zu Achziiv

Information zu Achziiv

Crusider-Catstel ruins 1

Crusider-Catstel ruins 1

Nun aber zum Nationalpark „Achziv“! Dieser Ort machte viele Perioden durch und auch in der Bibel lesen wir den Namen „achziv“:

  • Josua 19,29:„……und wendte sich (das Gebiet) nach Rama bi zur festen Stadt Tyrus und wendet sich nach Hosa und endet am Meer. Und dazu Mahaleb, Achsib.
  • Richter 1, 19 Asser vertrieb nicht die Einwohner von Akko noch die Einwohner von Sidon, von Mahaleb, von Achsib, von Helba, von Afek und von Rehob
Crusder Ära - 2

Crusder Ära – 2

Achziv - Crusider Ära -2

Achziv – Crusider Ära -2

Achziv - Crusider Ära -4

Achziv – Crusider Ära -4

Achziv - Swimming Areal

Achziv – Swimming Areal

Immer wieder hatten mir meine Shavei Zioner Mit-VolontäteInnen von diesem „wunderschönen Naturpark“ direkt am MIttelmeer gelegen, erzählt – aber nie war ich bisher dorthin gekommen. Das änderte sich nun am Schabbat, dem 28. September – Dina fuhr mit mir dorthin. Aber wie es am Schabbat, einem Ruhetag für die Isrealis nun einmal üblich ist – den Park selber konnten wir uns nicht anschauen, da er mit grillenden Israelis vollkommen übervölkert war.

Crusider-Catstel ruins 1

Crusider-Catstel ruins 1

Crusder Ära - 2

Crusder Ära – 2

Achziv - Crusider Ära -2

Achziv – Crusider Ära -2

Achziv - Crusider Ära -4

Achziv – Crusider Ära -4

Lediglich einige bauliche Fragment aus der Kreuzritterzeit zu Begin des Parks schauten wir uns an – IMG_0222 House of Eli Avivi -1IMG_0223 House of Eli Aviv -2

Blick von Achziv nach Rosh Hanikra

Blick von Achziv nach Rosh Hanikra

und dann entdecket ich durchs hohe Schilf die oberen Teile eines Holzhauses – machte Dina darauf aufmerksam, und sie erzählte mir eine sehr erstaunliche Geschichte dazu.

Und noch erstaunlicher, sie ist hier im nachfolgenden Link nachzulesen – ein Beitrag zu dem von mir gesichteten „Holzhaus“ in die „Die Welt“ vom März 2011 – wunderschön geschrieben mit Bildern von Eli Avivi, dem Erbauer und Besitzer dieses Hauses – damit erübrigen sich meine eigenen weiteren Beschreibungen dieser wahrlich ungewöhnlichen Geschichte, die sehr lesenwert ist:

In Israel gibt es noch einen Mini-Staat – Achsivland

Im Norden von Israel existiert schon seit 40 Jahren ein Mikrostaat – eine selbstproklamierte Republik mit zwei Einwohnern: das Achsivland:

http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/article12712662/In-Israel-gibt-es-noch-einen-Mini-Staat-Achsivland.html

 

Rosh Hanikra -2

Rosh Hanikra -1

Rosh Hanikra -2

Rosh Hanikra -2

Nachdem wir also die immer wieder hervorgehobene Schönheit des Nationalpark Achziv gar nicht so recht wahrnehmen konnten, machten wir uns weiter auf den Weg nach Rosh Hanikra. Im vergangenen Jahr war ich bereits dort – und so erspare ich mir hier weiterer Einzelheiten uns stelle meinen Link mit einem ausführlichen Bericht mit vielen Bildern zu Rosh Hanikra hier rein – mit vielen Bildern von den wunderschönen Grotten!

Hinzufügen möchte ich jedoch noch eine kleiner Zusatz zu 2014 – die Drahtseilbahn in

Rosh Hanikra - Cable Car Strecke (gesamt!)

Rosh Hanikra – Cable Car Strecke (gesamt!)

Rosh hanikra, die die Besucher zu den Grotten bringt, ist mit 60% Gefälle die steilste weltweit aber auch die kürzeste „Cable Car“-Strecke

Sonntag, 08.April – Ausflug nach Rosch Hanikra – „Eine Liebesgeschichte zwischen See und Berg“

Sonntag, 08.April – Ausflug nach Rosch Hanikra – „Eine Liebesgeschichte zwischen See und Berg“

 

 

Start meiner Israel-Reise am 21. September 2015

Alle ELAL-Maschinen haben Bewachung auf deutschen Flughäfen

Alle ELAL-Maschinen haben Bewachung auf deutschen Flughäfen

Am 21. September 2015 war es endlich so weit, die Reise nach Israel konnte beginnen.

Wir sind auf der Statbahn

Wir sind auf der Startbahn

Mein jüdisches Reisbüro in Stuttgart hatte mir wieder einen Flug zu annehmbarem Preis mit ELAL von Frankfurt orgnisiert – wie gut ist es, so gute Freunde in Deutschland zu haben.

Mit einer Stunde Verspätung startete unser Flieger und mit dem Start verließen augenblicklich meine Gedanken die Deutsche Heimat und wandten sich meinem „heart home land“ –meiner Herzensheimat Israel zu, denn. nicht umsonst ist der Slogan von ELAL „ELAL. It’s not just an airline. It’s Israel“!

Über den Wolken.....

Über den Wolken…..

Wie es gehen kann- neben mir saß ein Ehepaaar aus Norddeutschland – Glaubensgeschwister, auch aus einer freien Gemeinde, die des öfteren in Israel in sind und es auf und im Herzen tragen wie ich selbst. Der Gesprächsstoff

Airport Ben Gurion

Airport Ben Gurion

ging somit nicht aus – und die 4 Stunden Flugzeit vergingen dadurch sehr schnell. Nach der Landung im Airport Ben Gurion ssgte ich wie immer: „Baruch HaShem ani ba beit“ – gelobt sei der EWIGE, ich bin zu Hause und meine „Beisitzer“ fanden das sehr schön.

Blick auf die Abflughalle Airport Ben Gurion auf dem Weg zur Gepäckausgabe

Blick auf die Abflughalle Airport Ben Gurion auf dem Weg zur Gepäckausgabe

Auch die Gepäckausgabe dauerte nicht allzu lange – die Passkontrolle war schnell erledigt – und

Auf dem Weg zur Gepäckausgabe Airport Ben Gurion - ich mag dieses Mosaik sehr

Auf dem Weg zur Gepäckausgabe Airport Ben Gurion – ich mag dieses Mosaik sehr

schon gings zur Zugstation „Ben Guruion“.

Salavadore Dali Menorah Airport Ben Gurion

Salavadore Dali Menorah Airport Ben Gurion

Ja, und eine "Laubhütte" für Sukkot war auch schon im Flughafenbereich aufgestellt

Ja, und eine „Laubhütte“ für Sukkot war auch schon im Flughafenbereich aufgestellt

Als ich den Ausgang passiert hatte, bog ich wie immer links ab zum Fahrkartenschalter und sah zum ersten Mal die große
„Salvadore Dali-Menorah“ in der Abendsonne – was für ein wunderschönes Bild, nicht wahr? Auch eine „Laubhütte“ war bereits aufgestellt.

"Rav-Kav" Cartis für öffentliche Verkehrsmittel in Israel

„Rav-Kav“ Cartis für öffentliche Verkehrsmittel in Israel

Ich erwarb eine „Rav-Kav“ Cartisse, über die die Zug-oder Bus-Fahrkarten gekauft werden und die jewels am Ein- oder Ausgang des Bahnhofs auf eine kleine Platte gelegt werden und dann erst öffnet sich der Ein-bzw. Ausgang. Betrügereien werden damit ausgeschlossen – das Prinzip gab es schon immer in Israel, nur passierte der Vorgang dann mit der jeweiligen Fahrkarte. Ohne das weder Eintreten in- noch Verlassen des Bahnhofs möglich!

Ja, und dann kam der „Knaller“! Ich wechselte die Sim-Card in meinem Handy aus und gab dummerweise zweimal meinen deutschen Code ein, die Karte war gesperrt – sie wollten den „puk“ wissen, und den hatte ich nicht dabei.

Ein Ehepaar nehmen mir auf dem Bahnhof sah mein Gesicht – er fragte, was los ist, und ich erzählte ihm von meinem Missgeschick: kein Problem meinte er, ich könne von seinem Handy in Shavei Zion anrufen und Bescheid sagen, wann ungefähr ich dort eintreffen würde.

Sie fuhren bis Haifa mit und ich erfuhr, dass mein weibliches Gegenüber aus Deutschland kam – mit Aliya vor drei Jahren, und ihre bessere Hälfte aus den USA stammte. Wieder hatte der EWIGÈ auf wunderbare Weise für mich gesorgt!

Gegen 21:30Uhr war ich dann endlich am Ziel – die Begrüßung war sehr, sehr herzlich – ein kleiner Imbiss stand für mich bereit – im Zimmer dann Blumen und ein Obstteller – und überglücklich lag ich dann gegen 23Uhr im Bett – und ließ mich vom sanften Klang der Brandung des Mittelmeers in den Schlaf wiegen zumindest vorerst –mehr dazu demnächst.

Baruch HaShem, hayiti ba Beit – gelobt sei der EWIGE, ich war zu Hause!

Mit herzlichem Shalom allen Besucherinnen und Besuchern meiner Seite – es geht demnächst weiter – Eure/Ihre AhuvaIsrael

Zum 1. und 3. Oktober in Jerusalem

Ein Bildbeitrag zu den schrecklichen Ereignissen am  1. und 3.  Oktober in Jerusalem und zwei Links zum Thema – einer in English, der mir persönlich sehr zusagt!

Another Tempel Mount Intifada ?

http://www.israelnetz.com/sicherheit/detailansicht/aktuell/zwei-juden-bei-messerangriff-in-jerusalem-getoetet-93545/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=15-10-05&cHash=e660adda197dd37a283ad83ab630bf1c

4 Opfer in 3 Tagen

 

Israelreise 2015 – Teil 1 – 21. – 26. September 2015

Succot Chag Sameach 5. Mose 8.8: Ein Land, darin Weizen, Gerste, Weinstöcke, Feigenbäume und Granatäpfel sind; ein Land darin Ölbäume und Honig wachsen;

Succot Chag Sameach allen lieben Freunden weltweit und ganz besonders dem Volk Israel in Israel! Mögen es ruhige und friedvolle Tage werden unter dem reichen Segen des EWIGEN!
Text zum Bild – 5. Mose 8.8:
Ein Land, darin Weizen, Gerste, Weinstöcke, Feigenbäume und Granatäpfel sind; ein Land darin Ölbäume und Honig wachsen;

Frankfurt, wie immer gut bewacht ELAL aus Israel

Frankfurt, wie immer gut bewacht ELAL aus Israel

Als am 21. September, mit einer Stunde Verspätung unsere ELAL Maschine gegen 12 Uhr endlich der Startbahn entgegen rollte und dann bald darauf deutschen Boden in Frankfurt verließ, verließen mich auch bald darauf meine Gedanken an Deutschland, um sich all dem, was in meiner Heimat des Herzens, Israel, vor mir lag, zu zu wenden.

Vier Wochen Israel, in denen u. a. auch einige neue Begegnungen ereignen würden. Da mir seit 5 Monaten eine sehr schmerzreiche

. wir rollen zur Startbahn

… über den Wolken – getragen von SEINER starken Hand….

… die Abflughalle im Ben Gurion Airport

.. König David – wunderschönes Mosaik auf dem Weg zur Passkontrolle, und zum Ausgang

…. eine Succa im Eiin-Augangsbereich vom Ben Gurion Airport

…. Nahariyyas Fkaggen auf einer Brücke über den Ga’aton

Nervus Occipitalis-Neuralgie „zugeflogen“ war, hoffte ich sehr, dass diese mir in Israel leichter werden könnte – genügend Schmerzmedikamente hatte ich mit auf den weg genommen, die mir doch in Deutschland gut geholfen hatten.

Ich freute mich einmal wieder zu den Herbstfesten (außer Rosh Hashana) in Israel sein zu können und harret frh der Dinge, die mich erwarten würden.

Kurz nach 18 Uhr, ich war ich auf der Zug-Station Ben Gurion angekommen, dieser Flughafen beeindruckt mich jedes Mal wieder sehr stark. Die Abflughalle, der Weg zum Ausgang und die Menorah von Salvodore Dali am Ein- bzw. Ausgang hat es mir besonders angetan – und dieses Mal konnte ich ein Foto von ihr in der Abendsonne machen. Und sogar eine Sukka gab es dort. Aus deren „Innenleben“ ist dann auch sogleich mein Bild für die Grüße an die Freunde zum Laubhüttenfest entstanden.

An der Railway Station Ben Gurion wollte ich mit meiner Orange SimCard mein Handy öffnen – ich gab meinen Code ein, und die SimCard von Israel war sofort gesperrt. Dummerweise hatte ich meinen deutschen Code eingegeben – und das war nicht besonders optimal! Aber ein netter Israeli hatte mich beobachtet und half mir sogleich sehr freundlich das Seine an, damit ich die Freunde in Shavei Zion über meine verspätete Ankunft dort benachrichtigen konnte.

Ja, und nun, in den Vorstunden zum Erew Succot bin ich bereits fünf Tage hier im schönen Shavei Zion, direkt am Meer und kann weiter nicht sehr viele berichten, denn es hat sich heraus gestellt, dass meine Medikamente hier nicht sehr gut greifen und ich mehr als „unterschwellig“ von nicht sehr angenehmen Schmerzen begleitet bin.

Den Yom Kippur haben wir mit fasten und absoluter verbracht – zur Synagoge bin ich in diesem Jahr nicht mit gegangen – am Donnerstag stand ein kleiner Besuch in Nahariyya auf dem Pogramm – allerdings blieb der Besuch einer dortigen „Orange“-Niederlassung vergeblich, denn die Firma war umgezogen. Heute Mittag jedoch nahm Jair mich nach Regba mit, einem großen Einkaufszentrum direkt neben Shavei Zion, auf der anderen Straßenseite – und so konnte ich ein neues Handy käuflich erwerben, zu einen angemessen Preis – wie gut, dass meine israelische SimCard – mit vielen Tel.-Nummern von Freunden in Israel übernommen werden konnte.

Ja, liebe Besucherinnen und Besucher dieser, meiner Seite, das wäre es nun einmal für’s Erste von meiner Israelreise 2015.

Mit herzlichem Schalom und Succot Chag Sameach  aus Shavei Zion Ihre / Eure AhuvIsrael – im Anschluss noch weitere Bilder

Erew Shabbat in Shavei Zion am 25.9.2015

Erew Shabbat in Shavei Zion am 25.9.2015

Erew Shabbat am 25.9.2015 in Shavei Zion - lauter leckere Sachen

Erew Shabbat am 25.9.2015 in Shavei Zion – lauter leckere Sachen

Erew Shabbat in Shavei Zion am 25.9.2015 - Pilze mal ganz anders

Erew Shabbat in Shavei Zion am 25.9.2015 – Pilze mal ganz anders

Aus meinem Fenster - Blick nach Nahariyya und Rosh Hanikra

Aus meinem Fenster – Blick nach Nahariyya und Rosh Hanikra

Blick aus meinem Fenster in Richtung Haifa

Blick aus meinem Fenster in Richtung Haifa

Kurzer Weg zum Meer

Kurzer Weg zum Meer

Das Meer ist sehr ruhig und scheinbar glatt - die Geräusche der leichten gleichmäßigen Brandung hat auf mich und die Freunde hier eine Wirkung der inneren Ruhe

Das Meer ist sehr ruhig und scheinbar glatt – die Geräusche der leichten gleichmäßigen Brandung haben auf mich und die Freunde hier eine Wirkung zur inneren Ruhe