Sommerabende in Jerusalem

Anmerkung AhuvaIrsael: Vielen, vielen Dank für die herrlichen Bilder und erklärenden Texte – ich hatte viele „deja vus“ – und freue mich jetzt um so mehr auf Jerusalem im Oktober 2015 – auch wenn dann die Atmosphäre dieses hier gezeigte Flairs nicht mehr haben wird. Es gibt weiterführende Links im Beitrag 🙂

Psalm 122:
6 Wünschet Jerusalem Glück! Es möge wohl gehen denen, die dich lieben!
7 Es möge Friede sein in deinen Mauern und Glück in deinen Palästen!
8 Um meiner Brüder und Freunde willen will ich dir Frieden wünschen.
9 Um des Hauses willen des HERRN, unsers Gottes, will ich dein Bestes suchen. – AMEN

abseits vom mainstream - heplev

The Real Jerusalem Streets, 25. August 2015

An den Sommerabenden in Jerusalem in Israel

könnte ich jeden Tag durch die Straßen von Yemin Mosche wandern
und wie gelangweilt sein, weil es immer etwas Neues gibt.

Oft kommen junge Bräute an den Abenden um Fotos zu machen,
aber erst vor kurzem sah ich

eine elegant weinfarben und golden gekleidete Frau.

Oh, Wein:
Das Jerusalemer Weinfest im Israel Museum
ist zu einer beliebten Tradition im August geworden.

Tausende drängen sich jeden Abend im Garten des Museums,

wobei der Donnerstagabend mit Weinproben,
Live-Musik und mehr ausverkauft war.

Über die Donnerstagabende kann man sich kaum auf dem Laufenden halten,

denn es gibt in diesem Sommer so viele neue.

Der Jerusalemer Nachtmarkt in der Jaffa-Straße

war am Zionplatz voller Verkaufsstände.

Näher am Kikar Zafra, dem Regierungsplatz,
bot eine neue Straßeninstallation

denen, die ihr zu nahe kamen, eine Nebeldusche.

Ein Verkäufer schien seinen Landen ohne einen…

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The Mystery of the Jews – mit deutschen Untertiteln

Anmerkung AhuvaIsrael: Dieses Video erhielt ich am 24. August 2015 von lieben Freunden aus Israel. Es berührte mich sehr stark und  sage dem Team für diese ausgezeichnete Arbeit herzlichen Dank – und empfehle das Anschauen – es lohnt sich sehr!

Alle Ehre und aller Dank dem EWIGEN, dem Heiligen G’D Israels. SEINE Zusagen an sein Bundesvolk erfüllen sich in unseren Tagen. SEIN Volk Israel lebt – gelobt sei G’TT –

Am Israel Chai – Baruch HaShem – AMEN!

Als die Iraner nach Jerusalem kamen

Anmerkung AhuvaIsrael: Ich bin zutiefst berührt vorn diesen Geschichten – und den wunderschönen, wenn auch gelegentlich traurigen Bildern im Beitrag. Ich will versuchen, bei meinem Aufenthalt in Israel und Yerushalayim im September/Oktober 2015 diese Viertel zu besuchen – vielleicht gibt es wieder eineTour „Parsim“_______________!

abseits vom mainstream - heplev

Die erste Welle jüdischer Einwanderer kam 1886 an. Ohne einen Pfennig und fromm, bauten sie für sich Blechhütten und gaben ihren Synagogen Vorrang

Avia Bar-Am, The Times of Israel, 11. Juli 2015

Traditionell versteigern iranische Juden die Rechte der Synagogen-Ehren und der mit dem höchsten Gebot gewinnt. Aber in der Ohavei Zion-Synagoge in Jerusalems Viertel Neve Shalom gab es eine Ausnahme: Als die Gottesdienstbesucher während des Kol Nidre am Yom Kipuur um das Recht zu bieten begannen die Lade zu öffnen, schlug der Auktionator den Hammer auf rief „verkauft“, sobald Meir Banai 50 Lira bot.

Niemand kümmert das, obwohl die Ehre weit mehr als 50 Lira wert war. Sie wussten, dass Banai, ein Obst- und Gemüseverkäufer, kein reicher Mann war und dass diese besondere Ehre ihm gehörte. Denn während des Unabhängigkeitskriegs, als sein Sohn Avraham verwundet und von den Jordaniern gefangen genommen wurde, legte Banai ein Gelübde ab. Sollte Avraham…

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ALS MANASSES KINDER JOSEFS GRAB BESUCHTEN

logo-carmel-chronikAnmerkung AhuvaIsrael: der nachfolgende Beitrag schließt sich optimal dem vorangegangenen Bericht zum Thema „Wo sind die 10 Stämme“ an. Auch dieser Beitrag entstammt der „Carmel Chronic“ Ausgabe Juli 2015. Als ich las hatte ich das eine oder andere „deja vu“, denn zur Zeit der Schändung des Josef-Grab im Oktober 2000 war ich noch in meinem 1 1/2 jährigen Israel-Dienst und habe also den Beginn der 2. Intifada Ende September bis Dezember in Israel miterlebt.

Danke Michael Freund für diesen wunderbaren Dienst an den Bnei Menashe – und danke. dass ich von Deiner Seite http://www.shavei.org/auch noch das Video dieses Besuch des Josef-Grabs Anfang Juli 2015 hinzufügen konnte__________________!

Von Michael Freund

Josef Grab - Luftaufnahme aus dem Buch

Josef Grab – Luftaufnahme aus dem Buch „Leben im Schatten des Terrors“ von Tuvia Gelbard, Hotel Eshel Hashomron, Ariel

Es war vor einigen Tagen, schon nach Mitternacht, als ich mich in einem gepanzerten Konvoi auf den Straßen des palästinensisch besetzten Sichern (Nablus) befand, um an einer ganz besonderen Familien-Wiedervereinigung von historischen Proportionen teilzunehmen. Mehr als 2.700 Jahre, nachdem ihre Vorfahren aus dem Land Israel ins Exil getrieben worden waren, war eine Gruppe kürzlicher Immigranten von Bnei Menashe, oder Söhnen Manasses, dabei, das Grab ihres Ahnen Josef (Vater von Manasse) zu besuchen.

Für diese 100 Nachkommen eines „verlorenen“ Stammes Israels, die letzten November durch Shavei Israel von Indien nach Israel eingewandert waren (die Organisation, die ich leite), war es ein bewegender Ausflug, der ihnen eine einzigartige Gelegenheit geben würde, sich auf eine greifbare Weise wieder mit ihren Wurzeln zu verbinden.

Vom Militär eskortiert zog unser Konvoi langsam durch die dunklen und von großen Steinen übersäten Straßen der überwiegend feindlich gesinnten Stadt. Der Jeep an der Spitze stoppte plötzlich mit einer Gewaltbremsung. Zu unserer Linken sahen wir eine schattenhafte Figur, die etwas auf das Fahrzeug schleuderte, worauf einige Soldaten sofort die Verfolgung aufnahmen. Sie kehrten aber bald mit leeren Händen zurück. Unbeirrt von diesem Versuch der Einschüchterung setzten wir aber die Reise fort und erreichten nach wenigen Minuten ein Grundstück, das die Grabstätte der verehrten biblischen Gestalt enthielt.

Schändung des Josef-Grab Oktober 2000, während der 2, Intifada - aus dem Buch

Schändung des Josef-Grab Oktober 2000, während der 2. Intifada – aus dem Buch „Schatten des Terrors“ von meinem Freund Tuvia Gelbard, Hotel Eshel Hashomron, Ariel

Es war vor fast 15 Jahren, im Oktober 2000, als Josefs Grab Schlagzeilen in aller Welt machte. Bewaffnete palästinensische Polizisten und Fatah-Terroristen verübten gemeinsam einen Angriff auf die israelischen Soldaten, die die Stätte bewachten. Nachdem der damalige Ministerpräsident Ehud Barak Befehl gegeben hatte, das Militär abzuziehen, gingen die Araber auf einen Amoklauf und zerstörten das Grab mit Vorschlagshämmern und Eisenstangen.

In den darauf folgenden Jahren – nachdem das Bauwerk wieder repariert war – begann das Militär jüdischen Betern zu erlauben, die Stätte einmal im Monat für einige Stunden zu besuchen, und nur bei Dunkelheit in Militärbegleitung.

Aber alle Schwierigkeiten, die wir hatten, unseren Besuch Anfang dieses Monats zu organisieren, dienten nur dazu, die spezielle Atmosphäre zu verstärken, die herrschte, als er endlich stattfand.

Zusammen mit Tausenden anderer Israelis, die gekommen waren, um dort zu bleiben, drängte sich die 100 Mann starke Bnel Menashe-Gruppe in den kleinen Vorhof vor dem Raum, der das Grab enthielt. Aber dann, in einer unerwarteten Wendung der Ereignisse, stimmten die Bnei Menashe ein Lied an und begannen ein zeitloses Gebet zu singen, das in einer ihrer Muttersprachen „Katange, Katange“‚ heißt. Die Gemeindeältesten begannen zu Tanzen, breiteten ihre Arme zur Seite aus und bewegten sich wie Vögel, die fliegen, – wenn die biblische Verheißung darstellten, dass die Kinder Israels auf „Adlersflügeln“ in das Land zurückkehren würden.

„Trotz einer Wanderung von mehreren tausend Jahren,“ besagte der Liedtext, „werde ich zum Schluss von meinem Bruder Juda zurückgebracht werden. Und ich werde meiner Freude und Zufriedenheit durch Gesang Ausdruck geben.“

Indem sie ihre Arme einhakten bildeten die Bnei Menashe einen Kreis und ließen ihre Stimmen immer lauter in die Nacht erklingen. Und in einer bewegenden Darstellung jüdischer Einheit schlossen sich Dutzende Zuschauer – von schwarz gekleideten Haredi (ultra-orthodoxe Juden) bis zu jungen Männern mit gestrickten Kippot (jüdische Kopfbedeckung) – ihnen an.

Als die Immigranten langsam in die Kammer vordrangen, in der das Grab war, ließen sie sich auf den großen Stein fallen, der auf dem Grab liegt. Viele begannen zu weinen, im Gedenken daran, dass es ihr eigener Vorfahre, Manasse, Josefs älterer Sohn war. Auf jeder Seite von Josefs Grab sind zwei kleinere Steine, die die Grabstätten seiner Söhne Manasse und Ephraim andeuteten.

Dies löste auch bei den anderen Anbetern, die zugegen waren starke Gefühle aus, und sie machten den Bnei Menashe Platz, so dass sie ihre Hände auf Manasses Grab legen und ein Gebet flüstern konnten, dass alle Nachkommen ihres verdienstvollen Ahnen schnell nach Zion zurückkehren möchten.

Diese ganz spezielle Familienvereinigung, die die Bnei Menashe mit ihren Vorvätern zusammenbrachte, diente auch als ein konkretes Zeichen dafür, dass die Rückkehr des jüdischen Volkes in unser Land die Fähigkeit besitzt, selbst die unterschiedlichsten Segmente unserer Nation zu vereinigen.

Was auch die Unterschiede in Kleidung, in Sitten und Gewohnheiten und auch im Akzent sein mögen, so gibt es etwas viel Größeres, was uns vereinigt: das Band das durch die jüdische Geschichte geschmiedet wurde, und der gemeinsame Glaube an die jüdische Bestimmung.

Einige hatten Eltern oder Großeltern, die die deutschen Todeslager überlebt haben. Andere waren Stalin entkommen. Dann gibt es solche, die den Komfort des Westens aufgegeben haben, und wieder andere, die ihre Vorfahren bis auf einen verlorenen Stamm Israels zurückführen können.

Aber in jener Nacht, im Herzen des feindlichen Nablus, am Grab Von Joseph, unseres Vorvaters, waren sie in Gesang Tanz und Gebet zusammengekommen. Als wenn all die Variationen zwischen ihnen nicht mehr als eine oberflächliche und unbedeutende Kleinigkeit wären.

Wenn das nicht ein Wunder ist, was sonst?

Der Autor ist Vorsitzender von Shavei Israel (www.shavei.org)

Bnei Menashe visit Joseph’s – and Menashe’s – Tomb‬

WO SIND DIE ZEHN STÄMME?

logo-carmel-chronikAnmerkung AhuvaIsrael: nachfolgenden Beitrag habe ich meiner heißgeliebten „Carmel Chronik“ – Ausgabe Juli 2015, entnommen. Anmerken möchte ich dazu, dass die Herausgeber dieser kleinen monatlichen Zeitschrift aus Haifa vor vielen  Jahrzehnten als gläubige Christen und christliche Zionisten aus Norwegen nach Israel kamen. Sie haben viele Jahrzehnte in Haifa das Haus „Seemannskirche“ geleitet und sind mit Israel zutiefst verbunden. Mit Gro bin ich vor vielen Jahren mit einer kleinen Gruppe in ihrem kleinen Bussle viele jüdische Freunde im Shomron – Samarien – besucht. Das war eine Zeit, die ich nicht missen möchte____________________!

Von Per Faye-Hansen

In der letzten Zeit haben sich die Christen viel mehr als die Juden mit dem Problem der „verschwundenen zehn Stämme“ beschäftigt. Jahrhundertelang waren die Juden mehr interessiert, das Gesetz und die Propheten zu studieren. Jetzt ist hier eine Wandlung zu verspüren. In den Prophezeiungen der Bibel, besonders in Hesekiel 37,15-22, findet man klare Verheißungen, dass in der Zukunft nicht mehr zwei Völker und zwei Reiche sein sollen, Juda und Israel. „Denn der Herr will sie dann zu einem einzigen Volk machen in dem Lande, auf den Bergen Israels, so dass ein einziger König über sie alle herrscht – sie sollen alsdann nicht wieder zwei Völker bilden und nicht wieder in zwei Reiche geteilt sein.“

Daraus geht deutlich hervor, dass sowohl Juda wie Israel fortwährend existieren müssen und die zehn Stämme bleiben und nicht verschwinden dürfen. Der Herr hatte durch den Propheten Jeremia bestätigt und versichert, dass genau so, wie ER „die Sonne dem Tage zum Licht gibt und den Mond und die Sterne nach ihrem Lauf der Nacht zum Licht, so soll der Same Israels nicht aufhören, ein Volk zu sein ewiglich“ (Jer. 31,35-36).

Also sind keine Stämme verschwunden. Wir erinnern uns, dass Israel unter David und Salomo ein Reich war, aber nach dem Tode Salomos in das Reich Juda im Süden und das Reich Israel im Norden geteilt wurde. Das Reich Juda umfasste die Stämme Juda und Benjamin, während die anderen zehn Stämme das Reich Israel ausmachten mit Samaria als Hauptstadt. Im Jahre 722 v. Chr. haben die Assyrer das Reich Israel erobert und einen großen Teil der Einwohner nach Assyrien deportiert. Wir lesen in 2.Kön. 17,23: „Also ward Israel aus seinem Lande weggeführt nach Assyrien bis auf diesen Tag.“

Seitdem hat man wenig von den zehn Stämmen gehört.

Im Jahre 586 eroberten die Babylonier Jerusalem und das Reich Juda und deportierten die Juden nach Babylonien. Nachdem aber der König in Persien, Cyrus oder Kores, 536 v.Chr. sowohl Assyrien wie Babylon erobert hatte, ließ er die Juden, die das wollten, nach Jerusalem zurückkehren. Wahrscheinlich sind dann auch einige Israeliten von Assyrien nach dem Lande Israel zurückgekehrt. In Babel blieben aber die meisten zurück und bildeten dort ein jüdisches Kultur-Zentrum.

Aus einigen Bibelworten wird deutlich, dass keine absolute Isolierung praktiziert wurde zwischen Juda und Israel in der Zeit des geteilten Reiches vor 722 v. Chr. Unter den guten Königen Hiskia und Joshia, die große religiöse Reformen durchführten, hören wir, dass „Hiskia sandte hin zum ganzen Israel und Juda und schrieb Briefe an Epliraim und Manasse, dass sie kämen zum Hause des Herrn gen Jerusalem, Passah zu halten dem Herrn, dem Gott Israels“ (2. Chron. 30,1).

Die Eilboten aus Jerusalem zogen von einer Stadt zur anderen im ganzen Israel, von Beersheba bis Dan, und wenigstens vier von den zehn Stämmen werden mit Namen genannt. Obwohl

viele über die Boten gelacht und sie verspottet haben, lesen wir in Kapitel 30,25: „Und es freuten sich die ganze Gemeinde Judas die Priester und Leviten und die ganze Gemeinde, die aus Israel gekommen waren, und die Fremdlinge, die aus dem Land Israel gekommen waren und die in Juda wohnten.“ Und Vers 11 bestätigt: .Etliche von Asser und Manasse und Sebulon demütigten sich und kamen gen Jerusalem.

Dies ist also deutlich ein Versuch, sich von der Seite Judas — und teiIs auch gelungen – das ganze Israel wieder zu sammeln. Wir müssen damit rechnen, dass nicht wenige von den zehn Stämmen sich wieder mit Juda völkisch und geistig vereinigt haben.

Aus diesem Grunde ist es falsch, zu sagen, dass sich die heute nur aus den Stammen Juda und Benjamin zusammensetzen. Wir müssen vielmehr mit einer regulären Gemeinschaft zwischen Juda und Israel rechnen, weil es bei dem großen Passah-Fest des guten Königs Joshia heißt: „Die Leviten lehrten ganz Israel. Es war kein Passah gehalten in Israel wie das, seit der Zeit Samuels, des Propheten; und kein König in Israel hatte solch Passah gehalten, wie Joshia Passah hielt und die Priester, Leviten, ganz Juda und was von Israel vorhanden war und die Einwohner zu Jerusalem“ (2. Chron. 35, 3.18)

Deshalb glauben die heutigen Juden in dem wiederhergestellten Staate Israel, dass es Vertreter sämtlicher Stämme gibt unter denen, die jetzt zusammenkommen und das Land der Väter wieder aufbauen.

Im Jahre 1951 kamen Tausende von irakischen Juden nach Hause; eben von den Gebieten der früheren großen Reiche Assyrien und Babylonien. Es ist natürlich anzunehmen, dass Nachkommen der Deportierten von dem alten Reiche Israel sich auch in dieser „Operation Alibaba“ befunden haben. Obwohl die Israelis heute meistens nicht wissen, zu welchem weichem Stamm sie gehören, müssen wir mit der Überzeugung der heutigen Juden selbst rechnen, nämlich dass sämtliche Stämme schon in Israel vertreten sind. Die Angehörigen des Priesterstammes sind oft offenbar durch die Namen Levi – Cohen – Kahn usw.

Viele möchten vielleicht hier fragen: Was hat denn die Trennung zwischen Juda und Israel zu bedeuten, die für viele Christen heute so wichtig geworden ist, das sie meinen, hier den Schlüssel zum Verständnis der ganzen Bebel gefunden zu haben. Hier sind nun interessante Tatsachen an das Tageslicht dadurch gebracht, dass die Juden selbst angefangen haben, die Prophezeihungen und das ganze Problem wissenschaftlich zu untersuchen.

Verschiedene christliche Gruppen meinen beweisen zu können,

dass die zehn Stämme von Assyrien nördlich und westlich gewandert sind und letztlich die angelsächsischen, germanischen und nordischen Volksgruppen bildeten. England und Amerika sollten dann die Joseph-Stämme Ephraim und Manasse, die Deutschen Simeon, Dänemark Dan, Norwegen Teile von Benjamin vertreten usw. Diese Ideen wurden schon vor mehr als 25 Jahren aus England nach Norwegen importiert, u. a. von dem Ingenieur Albert Hiorth, der mich als jungen Studenten beauftragte, die Angelegenheit näher zu untersuchen. Bei dem Studium dieser Literatur vom

„Covenant Publishing House“ in England wurde es mir bald deutlich, dass diese Theorien sowohl philologisch wie historisch sehr schlecht untermauert und mehr kurios als korrekt anzusehen sind.

Bei der Wiederaufrichtung des Staates Israel haben sich diese Theorien dokumentiert als britischer Chauvinimus gefährlichen Charaters. Die „Britisch-Israel–Gläubigen“ sind so weit gegangen, dass sie öffentlich die norwegische Regierung

gewarnt haben, den Statt Israel anzuerkennen. England, als das wahre Israel, sollte Palästina besitzen, nicht aber die gefährlichen Zionisten, die als die „Juden der satanischen Synagoge der „Offenbarung“ anzusehen sind. In Norwegen wurde also schon vor vielen Jahren klar, dass diese kuriosen Ideen benutzt werden, um das britische Imperium mit der Bibel zu begründen. Deshalb lasen wir auch in der britischen Begründung diese Theorien:

„Nur in dieser Weise bekommen wir das wahre prophetische Licht über den Ursprung, die Geschichte und das Ziel Britanniens.“ Und weiter: „Wenn Britannien nicht Israel ist, muss es untergehen vor dem wahren Israel – aber die letzten Tage sind schon hier.“ Und weiter: „ln einem kommenden Konflikt muss Israel-Britannien als Leiter der Nationen für Gott kämpfen gegen den Antichristen, Britannien ist heute der Leiter, „the chief“ von den Nationen und hat auch das Heilige Land 1917 befreit, Wenn Britannien nicht Israel ist, dann ist Jerusalem heute nach Lukas 21, 24 noch von den Heiden zertreten.“

Wir wissen aber leider nur zu gut, dass Britannien auch als Imperium untergehen musste, und dass Jerusalem von den Heiden zertreten ist. Bei der Belagerung Jerusalems 1948 haben die Briten auch dokumentiert, dass sie echte Heiden waren mit den Arabern zusammen.

Wie weit gehen denn diese Gedanken und was sollen wir dazu sagen? Vor dieser Verwirrung können wir nur stark warnen, denn hier geht es nicht um Auslegung, sondern um Einlegung in die Heilige Schrift! Man macht ganz einfach ein kurloses Postulat und sucht überall in der Schrift Worte, die in diese Richtung zeigen können. Geschichtliche und philologische Tatsachen interessieren überhaupt nicht mehr.

Die Menschen bewegen sich immer zwischen Extremen – Äußerlichkeiten -; so verirrt man sich schnell zum anderen Extrem, alle und alles ist Israel. Eigentlich ist diese British-Israel-Theorie nur eine neue Ausgabe des alten kirchlichen Hochmutes, wobei man sich selber an die Stelle Israels setzt.

Lange genug hat die Theologie behauptet, dass die Kirche oder die Christen „das geistige Israel“ sind, das die Rolle des jüdischen Volkes in der Heilsgeschichte übernommen hat.

In derselben Weise behaupten jetzt diese Stämme-Theoretiker, dass sie selber und ihre Mit-Christen das eigentliche Israel sind,   die nun mit Juda und Benjamin, den eigentlichen Juden, wieder vereinigt werden sollen.

Das wahre Moment in diesen Gedanken ist die Lehre des Epheserbriefes, dass die gläubigen Heidenchristen Mitbürger und Miterben Israels sind und damit die Hausgenossen Gottes. Daraus kann man aber nicht schließen, dass Israel und gewiss Heidenvölker identisch sind.

Man muss ja auch fragen: Wo geht die Grenze? Wer ist und wer ist nicht? Konsequent durchgeführt führen diese Theorien in die größte Verwirrung. Solche Übertreibungen und Missverständnisse sind Folgen der verkehrten und

mangelhaften Verkündigung von der Aufgabe Israels in der Heilsgeschichte und der Wiederherstellung des Jüdischen Volkes in unserer Zeit.

Die Erfüllung der biblischen Prophezeiungen im Lande und Israel in unseren Tagen, gibt uns allen Grund, das Bibelwort korrekt und konkret zu verstehen – so wle es geschrieben steht. Lasset denn Israel sein und die Nicht-Juden Heiden! Im Neuen Testament werden die Worte „Jude“ und „Israel“ auch mehrmals in derselben Bedeutung benutzt – obwohl vielleicht mehr oder weniger nuanciert. Paulus spricht direkt von „unserem 12-Stämme-Volk“, das in ständigem Gottesdienst, Nacht und Tag, hofft, die Verheißung zu erreichen, die Gott den Vätern gegeben hat. Also rechnet der Apostel damit, dass alle 12 Stämme zu seiner Zeit existierten und aktiv in ihrem Glauben waren – und dies ca 700 Jahre nach der Deportation nach Assyrien.

In der letzten Zeit haben wir nun auch von Wissenschaftlern in Israel hochinteressante Beiträge bekommen, um diese Überzeugung zu begründen, dass die 10 Stämme, ja, alle 12 Stämme, sich heute im Heiligen Lande wieder sammeln und zusammenfinden. Vor kurzem berichtet Philip Gillon in der Tageszeitung „Jerusalem Post“ von den Forschungsresultaten Professors J.J. Dr. Groen über die erblichen Krankheiten der heimgekehrten Juden. Dr. Groen leitet die Abteilung für Innere Medizin in der medizinischen Fakultät der Hebräischen Universität in Ein Kerem. Er meint, beweisen zu können. Dass gewisse erbliche Krankheiten nur zu finden sind in den zwei großen Hauptgruppen von Juden in unseren Tagen: den nord- osteuropäische ASKENASIM und den südlichen SEFARDIM. Die erwähnten Krankheiten sind ungefähr 40mal häufigre unter der ASKENASIM Juden als unter den übrigen Bevölkerung der Welt. Andere Krankheiten gibt es statistisch bewiesen nur unter den SEFARDIM-Juden.

Bei Untersuchungen der Wanderung der Juden aus dem alten Palästina meint Professor Groen beweisen zu können, dass die sefardischen Juden Nachkommen der zehn Stämme sind, die teils nach Assyrien deportiert waren und jetzt zurückkehren in das Land Israel und teils sich allmählich in Persien, Kurdistan und die Mittelmeerländer ausgebreitet haben, von wo sie auch jetzt wieder nach Hause kommen.

Wir müssen deshalb damit rechnen, das alle zwölf Stämme oder wenigstens Vertreter aller zwölf Stämme schon in Israel sind und gemeinsam das Land ihrer Väter wieder aufbauen in voller Übereinstimmung mit den biblischen Weissagungen. Eine eventuelle nähere Identifizierung der Stämme in der Zukunft erwarten wir natürlich mit Spannung und Freude. <>

 

 

GOTT hat einen einzigen Zeugen – ISRAEL

Dieses Zeugnis für Israel von Egmont Prill für ist eines der schönsten und bewegendsten, die ich je gelesen habe! AM ISRAEL CHAI !!! Baruch HaShem – gelobt sei GOTT!

„Tod dem Zeugen“ – von Egmond Prill – 

von Egmond Prill – www.israelnetz.com

307554_580452738636522_652258683_nDen Nahostkonflikt auf einer Zeitschriftenseite zu lösen, das ist nicht möglich. Es gibt dicke Bücher und lange Beurteilungen zur Geschichte. Historiker, Politiker, Journalisten beschreiben, was war, was ist und wie Lösungen aussehen müssen. Gelöst wurde der Knoten bisher jedoch nicht. Und so bleibt die Frage: Worum geht es eigentlich?

Wo liegt der Knackpunkt für den Konflikt mit Israel? Es geht nicht zuerst um Bodenschätze, nicht um Land, nicht um Wasser, nicht um Verkehrswege. Manche dieser Fragen wurden ganz passabel geklärt. Und doch gehen die Anfeindungen gegen Israel weiter. Dieser Kampf begann nicht mit der Besatzung im Sechstagekrieg 1967, nicht mit der Staatsgründung 1948, nicht mit dem arabischen Massaker an der jüdischen Bevölkerung in Hebron 1929. Von der Feindschaft gegen Israel lesen wir bereits in der Bibel (Psalm 83). Völker und Staaten rings um Israel kommen zu Wort:

„Gott, schweige doch nicht! Gott, bleib nicht so still und ruhig! Denn siehe, deine Feinde toben, und die dich hassen, erheben das Haupt. Sie machen listige Anschläge wider dein Volk und halten Rat wider die, die bei dir sich bergen. Wohlan!‘ sprechen sie, lasst uns sie ausrotten, dass sie kein Volk mehr seien und des Namens Israel nicht mehr gedacht werde!‘ Denn sie sind miteinander eins geworden und haben einen Bund wider dich gemacht: die in den Zelten von Edom und Ismael wohnen, Moab und die Hagariter, Gebal, Ammon und Amalek, die Philister mit denen von Tyrus; auch Assur hat sich zu ihnen geschlagen, sie helfen den Söhnen Lot.“ Psalm 83,1-9

Kampf seit biblischen Zeiten

„Wohlan!“ sprechen sie, „lasst uns sie ausrotten, dass sie kein Volk mehr seien und des Namens Israel nicht mehr gedacht werde!“ Denn sie sind miteinander eins geworden und haben einen Bund wider dich gemacht.“ Das Ansinnen, Israel ganz von der Landkarte zu tilgen, ist demnach viel älter als die aktuellen Hasstiraden aus dem Munde Ahmadinedschads und anderer. Eine so genannte „Endlösung der Judenfrage“ steht schon seit Jahrhunderten auf dem Plan der Feinde Israels. Wobei der Psalmschreiber deutlich macht: Es geht in erste Linie nicht um das Volk, sondern um den Gott Israels.

„Gott, schweige doch nicht! Gott, bleib nicht so still und ruhig! Denn siehe, deine Feinde toben, und die dich hassen, erheben das Haupt. Sie machen listige Anschläge wider dein Volk und halten Rat wider die, die bei dir sich bergen.“ Der Kampf gegen Israel zielt eigentlich auf Israels Gott. Und weil man den unsichtbaren Gott nicht direkt bekämpfen und schlagen kann, schlägt man sein Volk. Dann darf das so auf den Punkt gebracht werden: Der Knoten im Nahostkonflikt ist eine Gottesfrage, die Frage: Wer ist Gott? Diese Frage will der Gott der Bibel klären. Jesaja 43 beschreibt die Szene:

„Alle Heiden sollen zusammenkommen und die Völker sich versammeln. Wer ist unter ihnen, der dies verkündigen kann und uns hören lasse, was früher geweissagt wurde?

Sie sollen ihre Zeugen aufstellen und beweisen, so wird man’s hören und sagen: Es ist die Wahrheit.“ Die Völker der Erde sollen kommen, Zeugen für ihre Ideologien und Religionen mitbringen. Diese Zeugen sollen erklären, was früher gewesen ist und geweissagt wurde. Sie sollen beweisen was sie immer wieder sagen: Der Gott Israels ist nicht Gott. Sie sollen heute sagen, was morgen sein wird. Wer zuverlässig die Zukunft ansagen kann, kann sie beherrschen und ist Herr der Geschichte. Die Völker sollen ihre Wahrheiten zu Gehör bringen. Ist der Beweis erbracht, wird man sagen: Es ist die Wahrheit.

Der Gott Israels hat nur einen Zeugen: Sein Volk Israel! 

Darum spricht er zu Israel: „Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr wisst und mir glaubt und erkennt, dass ich’s bin. Vor mir ist kein Gott gemacht, so wird auch nach mir keiner sein. Ich, ich bin der HERR, und außer mir ist kein Heiland.“ Die Völker sollen ihre Zeugen aufstellen und der Zeuge Gottes ist einfach nur Israel. In Jesaja 44 wird das nochmals bekräftigt. Gott wiederholt seinen Anspruch, dass nur ER Gott ist. Gegenüber den toten Götzen ist er der lebendige Gott. Ich predige gern diesen lebendigen Gott, der redet und handelt, der rettet und segnet. „So spricht der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR Zebaoth: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott. Und wer ist mir gleich? Er rufe und verkünde es und tue es mir dar! Wer hat vorzeiten kundgetan das Künftige? Sie sollen uns verkündigen, was kommen wird! Fürchtet euch nicht und erschrecket nicht! Habe ich’s dich nicht schon lange hören lassen und es dir verkündigt? Ihr seid doch meine Zeugen! Ist auch ein Gott außer mir? Es ist kein Fels, ich weiß ja keinen. Die Götzenmacher sind alle nichtig; woran ihr Herz hängt, das ist nichts nütze. Und ihre Zeugen sehen nichts, merken auch nichts, damit sie zuschanden werden. Wer sind sie, die einen Gott machen und einen Götzen gießen, der nichts nütze ist? Siehe, alle ihre Genossen werden zuschanden; die Meister sind auch nur Menschen. Wenn sie auch alle zusammentreten, sollen sie dennoch erschrecken und zuschanden werden.“ (Jesaja 44,6-11)

Dieses Bibelwort habe ich zu Zeiten der „DDR“ gern gelesen und darüber gepredigt: Ein wunderbares Wort mit der Zusage: „Siehe, alle ihre Genossen werden zuschanden.“ Es ging buchstäblich in Erfüllung. Dafür sind wir Zeugen. Zurück zur Grundaussage bei Jesaja:Israel ist und bleibt der Zeuge Gottes, der eine Zeuge.

Pulverfass Nahost. Worum geht es wirklich? Warum ist dieser Konflikt nicht lösbar? Ansätze gibt es viele: Da muss die UNO etwas machen. Man muss den Palästinensern mehr Hilfe geben. Man muss die Menschen unterstützen, die besetzten Gebiete räumen. Und mehr Geld muss fließen, aus Europa, aus Amerika. Doch in keine Krisenregion ist so viel Geld geschüttet worden. Doch Geld löst den Konflikt bislang auch nicht auf. Gebietstrennungen sind überlegt worden. Teilungspläne liegen auf dem Tisch oder in Schubkästen. Darum geht es am Ende nicht. Es geht um Israel, um die Existenz des Zeugen Israel. Wenn dieser einzige Zeuge für die Wahrheit Gottes ausgelöscht werden könnte, dann wäre der Gott Israels ein lächerlicher Gott, eigentlich ein Lügner. Denn an diesem einen Volk hat Gott seinen Namen festgemacht. Das Völkermeer braust und wütet erst recht, seit es den Staat mit dem Namen Israel gibt. Dieses Zeugnis des Handelns, der Liebe und der Treue des lebendigen Gottes auszurotten – das wäre das Größte in den Augen der Feinde Israels. Was heute Antisemitismus heißt, oft in „lsraelkritik“ verpackt wird, ist der Hass auf den Zeugen Gottes weil er der Zeuge ist.

Und weil der unsichtbare Gott nicht geschlagen werden kann, wird sein Bodenpersonal geschlagen.

Übrigens auch die Christen, die mit Israel verbunden und zur Zeugenschaft für Gottes Wahrheit berufen sind. Seit es eingepfropft in die Verheißungen, den Auftrag und die Aufgabe für die Gemeinde der Christen an Israel gibt, gibt es Christenverfolgung. So sind auch wir wie Israel und mit Israel der Zeuge für die Wahrheit und Wirklichkeit Gottes. Allen Menschen und Völkern im Nahen Osten ist Ruhe zu wünschen und ein geordnetes Miteinander. Die Aufgabe bleibt, den Konflikt zu entspannen. Ihn endgültig in Frieden aufzulösen, wird die Aufgabe des Messias sein. Bis dahin muss sich Israel auf die Zusage Gottes verlassen (jesaja 41): „Fürchte dich nicht, du Würmlein Jakob, du armer Haufe Israel. Ich helfe dir, spricht der HERR, und dein Erlöser ist der Heilige Israels.“ Vorher heißt es: „Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit. Siehe, zu Spott und zuschanden sollen werden alle, die dich hassen; sie sollen werden wie nichts, und die Leute, die mit dir hadern, sollen umkommen. Wenn du nach ihnen fragst, wirst du sie nicht finden. Die mit dir hadern, sollen werden wie nichts, und die wider dich streiten, sollen ein Ende haben. Denn ich bin der HERR, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir!“ 

Hervorhebungen AhuvaIsrael

Gedenken an Erzmutter Rahel

Quelle-Text&Bild: Israel Heute, 20. Oktober. 2010

Gestern war, entsprechend dem jüdischen Kalender, der 11. Cheshwan, der Todestag der jüdischen Erzmutter Rahel. Ihre Grabstätte liegt nach biblischen Angaben auf dem Weg nach Bethlehem.

***Während Jahrhunderten stand an der Stelle nur ein kleines Gebäude mit einer Kuppel. Jedoch wegen der palästinensischen Aufstände und der Sorge um die Sicherheit der dort betenden Juden wurde es in eine Festung umgebaut. Hauptsächlich Frauen kommen dort hin, um für Kinder oder eine leichte Geburt zu beten. Mehr als 60.000 Besucher kamen aus allen Teilen des Landes. Der geistige Führer der sefardischen Schass-Partei, Rabbi Ovadja Josef, besuchte am Sonntagabend das Grab. Während des Gazakrieges berichteten Soldaten darüber, dass eine Frau sie vor Gefahren gewarnt hätte. Auf die Frage nach ihrem Namen gab diese an, Erzmutter Rahel zu sein. Der inzwischen verstorbene ehemalige Oberrabbiner Mordechai Elijahu war über diese Geschichten der Soldaten nicht erstaunt, denn er habe dafür gebetet, dass sie ihre Söhne vor Gefahren bewahren solle.

AhuvaIsrael: ***Das Bild erhielt ich vorgestern von einer Freundin