Sind sie in letzter Zeit mal Jerusalems Jaffa Road entlangegangen?

Anmerkung AhuvaIsrael: Herrrrrrllch schön 🙂

abseits vom mainstream - heplev

The Real Jerusalem Streets, 10. August 2016

Zeit rauszugehen und sich eine besondere
Straße in Jerusalem (Israel) anzusehen.

Kinder kühlen sich in diesem Wasserneben einer urbanen Installation ab.
Können Sie sich an die Luftverschmutzung durch den Verkehr erinnern,
die so stark war, dass man kaum atmen konnte?

So ist es nicht mehr, Autos dürfen hier nicht mehr fahren.

Gehen Sie ein wenig weiter die Jaffa Road hinab:

dort türmen sich Baukräne über der Ben Yehuda-Straße
und neben dem Kikar Tzion (Zion-Platz)

ist der neue Mashbir ein neuer Nachbar.
Es wird komplett renoviert,
das neue Herbert Samuel Hotel ist eröffnet.

In der Nähe des Bombenanschlags vom Sbarro vor 15 Jahren

sind die Menschen in die Stadt zurückgekehrt.

Nach Jahren der Straßenbahn-Saga in Jerusalem

fahren die Züge regelmäßig.

Gehen Sie die Jaffa Road weiter,

dann werden Sie am Davidka-Platz einige der Fotos

der Fotoausstellung des Museums vom Davidturm sehen.

Wow…

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Haben Sie Jerusalems neue Farben gesehen?

Anmerkung AhuvaIsrael: Wunder- wunderschön – ich wünschte so sehr, ich könnte das alles in Natura sehen 🙂

abseits vom mainstream - heplev

The Real Jerusalem Streets, 6. Juli 2016

Wann sind Sie das letzte Mal durch die Straßen
von Jerusalem (Israel) gegangen?

Überlebensgroß

überragen die ehemaligen Premierminister Ben-Gurion und Golda Meir
die King George Street.
Hinter diesen dekorativen Abdeckungen

bekommt das alte Knessetgebäude eine Renovierung.

Bis vor zwei Jahren befanden sich darin die Rabbiner-Gerichte,
jetzt wird daraus ein neues Knesset-Museum.

Gegenüber auf der anderen Straßenseite
wird auch das Alte Maschbir komplett überarbeitet

und zu einem neues Bürokomplex für WeWork.

Die Farben springen einen an, wenn man sich umdreht,
um die Ben Yahuda Street hinaufzugehen,
auch wenn keine richtigen Gänseblümchen dabei herauskommen.

Dafür aber Sonnenblumen und babuschkas,

dazu farbige Transparente,
die auf der Histadrut Street Schatten bieten.

Prächtige orientalische Laternen und ein Drachen hängen über

der Ben Yehuda Street und der Ben Hillel Street.

Mexikanische Sombreros

sind die nächste großartige Gelegenheit um Fotos machen,

gefolgt von noch mehr Farben um…

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Zum 49. Jerusalem-Tag am 5. Juni 2016

Jerusalem-TAg am 5. JUno 2016 yom-yerushalayim-2012 Yerushalayim The Center of the World Menorah 04:2010-Jes 61,1Anmerkung AhuvaIsrael: der EWIGE möge Yerushalayim und Israel einen friedvollen, gesegneten Jerusalem-Tag 2016 schenken

Psalm 122

Wünschet Jerusalem Glück! Es möge wohl gehen denen, die dich lieben!

Es möge Friede sein in deinen Mauern und Glück in deinen Palästen!

Um meiner Brüder und Freunde willen will ich dir Frieden wünschen.

Um des Hauses willen des HERRN, unsers Gottes, will ich dein Bestes suchen.

Zeit, Jerusalem wirklich zu befreien

Shabbat Shalom JUNe 4- 2016 Children  YerushalayimAnmerkung AhuvaIsrael: wie immer: sehr gut gesprochen Michael Freund – vielen Dank ☺ – English – Link below – Übersetzung aus dem Englischen AhuvaIsrael______________ENDE

Von Michael Freund – 2. Juni 2016

Gerade als Israel den 49. Jahrestag der Wiedervereinigung von Jerusalem, nächste Woche, für die Feiern vorbereitet, fand ein schändlicher Vorfall statt, der als schmerzliche Erinnerung dienen sollte, dass noch viel getan werden muss, unsere Macht über alle Teile unserer geliebten Hauptstadt zu stärken.

Laut einem Bericht in Yediot Aharonot vom Mittwoch, war eine Busladung Rekruten der IDF Fallschirmjäger-Brigade auf dem Weg zur traditionellen militärischen Einführungszeremonie an der westlichen Mauer, als die Polizei sie beauftragte, die Vorhänge der Fenster zu schließen, weil arabische Zuschauer, in der Altstadt zum Damaskus-Tor kamen, um sie anzugreifen.

Ja, Sie haben richtig gelesen. Israelische Soldaten wurden angewiesen, in ihrem Bus Vorhänge im Herzen von Jerusalem zu schließen, um sie zu verbergen.

Die Zeitung stellte fest, dass die Soldaten vehement widersprachen, aber von ihren Kommandanten gezwungen wurden dem Auftrag nachzukommen auch nicht, als sie zu singen begannen: „Die ewige Nation fürchtet einen langen Weg nicht.“

Die Ironie dieses Vorfalls ist so tief und so bitter, dass sich einfach das Verständnis entzieht.

Immerhin, es war niemand anderes als eine heroische Gruppe von Fallschirmjägern – der 55. Fallschirmjäger-Brigade von Oberst Mordechai „Motta“ Gur -, die die Altstadt während des 1967 Sechstagekrieg befreite.

Und nun, knapp fünf Jahrzehnte später ist Feigheit, anstatt Mut zur Tagesordnung geworden.

Wir können ein wenig Trost in der Tatsache finden, dass die Soldaten der kränkenden Anordnung gegenüber ein gesundes Gefühl des nationalen Stolzes und patriotischen Eifer, trotz des Versagens ihrer Vorgesetzten das gleiche zu tun, zeigten.

Aber welche Art von Nachricht bewirkt es auf unsere jungen Männer in Uniform, oder an die Juden im allgemeinen, wenn wir einen solchen traurigen Zustand erreicht haben? Müssen israelische Soldaten die Jerusalem besuchen jetzt Juden in Europa nachahmen, von denen viele haben Angst, eine Kippa in der Öffentlichkeit aus Angst vor Antisemitismus zu tragen? Diese Episode hat größere Bedeutung im größeren Kontext dessen, was anderswo in Jerusalem geschieht, gesehen, wo es oft scheint, dass Israel die wahre Bedeutung der Ausübung seiner Souveränität vergessen hat.

Nehmen wir zum Beispiel die grassierende illegale arabische Konstruktion, die in verschiedenen Vierteln von Ost-Jerusalem seit Jahren im Gange ist.

Nach Jerusalems Stadtrat Arieh King, haben Palästinenser mehr als 41.000 Wohneinheiten in Jerusalem illegal gebaut, mit beinahe tausend Neuen jedes Jahr hinzugefügten.

Trotzdem in den letzten 12 Jahren wurden nur 580 illegale arabische Häuser von den israelischen Behörden, ein Durchschnitt von nur 48 jährlich, abgerissen. Bei dem derzeitigen Tempo, würde es auch noch 1000 Jahre dauern alle illegal gebauten palästinensischen Gebäude in Jerusalem zu entfernen.

Palästinenser haben Anlagen in Jerusalem auf staatlichem Land errichtet und sogar in Nationalparks und haben trotz fehlender notwendige Genehmigungen, Moscheen neben jüdische Nachbarschaften gesetzt.

Einfach ausgedrückt ist illegal arabischer Bau lange außer Kontrolle geraten, aber es wird von Israel sehr wenig getan, um das Gesetz zu erzwingen und sie in zügeln.

Und dann, natürlich, ist es der tägliche, kontinuierliche Affront gegen die jüdischen Religionsfreiheit auf dem Tempelberg, den die israelische Regierung regelmäßig auf die Forderungen des muslimischen Wafq, der den Standort überwacht und Juden verbietet dort zu beten, geltend macht.

Die Polizei fährt fort den Juden Beschränkungen aufzuerlegen den Tempelberg zu besuchen, zu verhindern, dass sie eine Bibel tragen, mit einer israelischen Flagge winken oder sogar einen Segen über eine Flasche Wasser rezitieren.

Und der Waqf, so wird gesagt, plant jetzt noch einmal ein anderes Bauvorhaben neben dem Tempelberg auf einer archäologischen Stätte aus dem Zweiten Tempels Zeit.

Wie Israel Channel 10 letzte Woche berichtete, baut die Waqf einen großen Komplex von Bädern an einem Standort als Palast Antonia bekannt, aus der Hasmonäer-Ära. Sie tun dies, ohne eine Genehmigung, und planen sogar rund um die Altstadt durch die Wände zu brechen ein weiteres Tor zu öffnen, alles, ohne auch nur die richtigen israelischen Behörden zu konsultieren.

Offensichtlich versagt der jüdische Staat an verschiedenen Fronten Rechtsstaatlichkeit in der Hauptstadt zu erzwingen, was nur weiter dazu führt, die palästinensischen Araber in ihren Bemühungen zu ermutigen die Stadt neu aufzuteilen.

Es ist Zeit, ein Ende dieser politischen „Herumhängerei“ zu setzen und für Israel wieder seine Herrschaft und Kontrolle über die Stadt zu behaupten; 1900 Jahre warteten wir, zu ihr zurückzukehren.

Der erste Schritt in Richtung Jerusalem wirklich zu befreien, ist uns von Angst zu befreien. Wir müssen aufhören, uns darum zu kümmern, wie die internationale Gemeinschaft jedes Mal auf ein jüdisches Bauvorhaben reagieren wird, ob es in unserer Hauptstadt genehmigt ist, und wir sollten beginnen, Gebiete wiederherzustellen, wo Palästinenser immer wieder das Gesetz brechen und tun, was sie wollen. Und lasst uns aufhören gegen Juden zu diskriminieren, die auf dem Tempelberg, wo sie als Bürger zweiter Klasse, für den Wunsch mit ihrem Schöpfer zu kommunizieren, behandelt und belästigt werden.

Den Sechs-Tage-Krieg zu gewinnen, war ein wunderbarer erster Schritt Ostjerusalem zu befreien und es unter jüdischer Kontrolle wiederherzustellen.

Es war ein Geschenk von Gott an das jüdische Volk. Aber eine Tag um Tag Schlacht wird jetzt gekämpft wird, und wenn Israel auf die Gelegenheit nicht ergreift, sind wir in Gefahr, den Traum von Generationen langsam und bedächtig weg gleiten zu lassen.

Jerusalem Post
June 2, 2016

http://www.michaelfreund.org/18887/liberate-jerusalem

 

Die Crazy Design-Woche für zeitgenössische Kunst in Jerusalem

Anmerkung AhuvaIsrael: Israel: ohne Ende kreativ 🙂

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The Real Jerusalem Streets, 25. Mai 2016

Frühling in Jerusalem (Israel).

Es ist heiß, dann ist es kalt.
Gestern regnete es.
Man weiß nie, was als nächstes passiert.

Während der Jerusalem Design-Woche
hat man keine Vorstellung davon, was man als nächstes sehen wird.

Wenn ich die Gelegenheit dazu habe, dann leibe ich mir anzusehen,

was im alten Hansen-Haus neu ist.

Die Eröffnungsveranstaltung für die Design-Woche
fand im Hof statt

und wurde Kugel-Party genannt.

Zuerst hatten selbst die Gäste Probleme das herauszufinden.
Es gab rosa Zeichen in Jiddisch,

gebrannte Jerusalem-Kugel mit einem Gürkchen,

eine orientalische Nuddel, die in Glasgefäßen mit einem Flaschenzug

nach oben auf die zweite Etage geschickt wurde.

Die dritte Sorte Kugel war ein belgische Waffel;
die mit der längsten Schnur

waren kein Fastfood, sondern langsam von Bezalel-Künstlern handgefertigt.

Drinnen gab es eine Vielzahlt an Ausstellungsgegenständen.

Dieses brachte Erinnerungen an des Tritierens in einem Labor
mit einem Thema…

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JOM HASHOA – der jüdische Holocaust-Gedenktag

536862_629894160359046_2103536034_nAm Mittwoch Abend, 4. Mai 2016, beginnt der JOM HASHOA; der Jüdische Holocaust-Gedenktag, der in YAD VASHEM in Jerusalem eine große bedeutsame Gedenktradition hat. Gerne wäre ich dort – kann es jedoch aus Krankheitsgründen nicht sein!
Dafür werden meine Gedanken und mein Gebet intensiv dort sein!

Klänge der Altstadt

Anmerkung AhuvaIsrael: wie gerne wäre ich zu diesem Zeitpunkt in Yerushalayim gewesen 🙂 – ein Blick in den gesamten Link ist sehr eindrucksvoll!

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The Real Jerusalem Streets, 30. März 2016

Die Klänge der Altstadt
ist ein jährliches Musikfest,
das am Abend in Jerusalem (Israel) stattfindet.
Dieses Jahr war das Wetter kalt und winterlich,

aber zumindest hörte der Regen am Eröffnungsabend auf.
Auf dem Weg zum Anfangspunkt am Jaffa-Tor

war die Mamilla-Fußgängerzone nicht so geschäftig wie sonst.

Für das Fest spielten Musiker

auf einer großen Bühne auf dem Platz des Jaffa-Tors

und innerhalb an der Mauer des David-Turms.

Es gab neu große Bühnen mit verschiedenen Auftritten.

Traverna war im David-Turm – im Burggraben.

Die Musikstile und -Instrumente waren bunt gemischt,
von Klezmer über religiöse Musik bis zu DJs und Popsongs.

Entlang der Route durch die Altstadt

spielten einzelne Musiker alleine

oder als Gruppen.

Das Fest gratis und offen für die Öffentlichkeit,

aber dieser Harfist erwartete Spenden.

Wie jedes Jahr

fand einer der beliebtesten Auftrittsorten ist der Cardo.

Yitzhak Meir sang

vor einer enthusiastischen Menge.

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